Erfahren Sie was Echtzeit ausmacht
Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.
Lucas Holz
Gründer der Beratungspraxis Echtzeit: Psychosoziale Beratung in Bad Soden-Salmünster

Mein Erfahrungsschatz in Zahlen:
8+
Jahre Erfahrung
in der psychosozialen Hilfe
80+
Fachkräfte im Rahmen von Multiplikationen erreicht
150+
Menschen beraten,
begleitet und unterstützt
…und Worten:
In meinem Berufsalltag begegne ich täglich Menschen unterschiedlichen Alters, diverser Herkunft und mit verschiedenen Weltsichten.
Während meiner langjährigen Tätigkeit in der psychosozialen Beratung und Unterstützung, habe ich Ratsuchende sowohl durch akute Krisen begleitet als auch über lange Zeit mit Ihnen gemeinsam an ihren Zielen gearbeitet.
Dabei habe ich vor allem eins gelernt:
Jede Begegnung mit einem Menschen, egal ob kurz oder lang, birgt wertvolle Erfahrungen, die uns prägen und uns ein Leben lang begleiten.
Meine Qualifikationen
Fort- & Weiterbildungen
Mitgliedschaften
Ich bin Mitglied in folgenden Organisationen und Vereinen:
Als Fachkraft mit DGSF-Zertifikat habe ich mich zur Einhaltung der Ethik-Richtlinien der DGSF verpflichtet.
Umfassende Informationen zu den Richtlinien können auf der Webseite der DGSF eingesehen werden.
Persönliche Eindrücke
Hier möchte ich Ihnen einen Einblick in meine persönlichen Überzeugungen und meine professionelle Haltung bieten, die mich letztlich dazu motiviert haben meine eigene Beratungspraxis zu gründen.
Der „Soziale Preis“ – Beratung für alle
Unser Alltag ist geprägt vom Kapitalismus: Konsum und Wachstum halten das System am Laufen. Alles ist darauf ausgelegt, uns den Konsum so attraktiv, einfach und befriedigend wie möglich zu machen. Geld wird zum Schlüssel für Lebensfreude – und oft auch zum Maßstab für Selbstwert.
Doch immer mehr Menschen sind von Armut betroffen und können sich essenzielle Beratungsangebote nicht leisten. Ihr Einkommen und Vermögen bestimmen maßgeblich ihre Lebensqualität.
Ich möchte diesem Ungleichgewicht mit dem „Sozialen Preis“ begegnen. Mein Ziel ist es, Menschen mit geringem Einkommen einen fairen Zugang zu psychosozialer Beratung zu ermöglichen – unabhängig von ihrer finanziellen Situation.
Mehr über meine Motivation…
Generation „Geiz ist geil“ – und warum Besitz nicht gleich Glück ist
Als Kind der 2000er wurde ich von Werbung geprägt: „Geiz ist geil“, „Gönn dir“, „Mehr haben heißt mehr sein“. Doch Reichtum allein macht nicht glücklich – zumindest nicht für die Mehrheit. Laut einer DIW-Studie sind Menschen nicht automatisch zufriedener, nur weil sie viel besitzen. (DIW Studie)
Im Jahr 2023 lag das durchschnittliche Netto-Einkommen in Deutschland bei 2.430 € pro Monat (statista). Gleichzeitig sind über 17 Millionen Menschen von Armut betroffen – jede*r Fünfte (Tagesschau) und „Armut macht krank, Krankheit macht arm“ (Nationale Armutskonferenz). Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander, auch in Deutschland.
Chancengleichheit – Warum Beratung für alle zugänglich sein muss
Hier entsteht ein Widerspruch: Geld soll Glück bringen, doch wer wenig hat, steht oft vor existenziellen Sorgen. Wer reich ist und unglücklich, kann sich Hilfe leisten. Wer arm ist, bleibt oft allein mit seinen Ängsten – weil selbst der Weg zu einer Beratung eine finanzielle Hürde sein kann.
„Money can’t buy happiness“ – oder doch?
Ich bin überzeugt: Jeder Mensch verdient die gleichen Chancen. Unterstützung und Beratung sollten nicht vom Einkommen abhängen. In einer solidarischen Gesellschaft darf Kaufkraft nicht die Messlatte für Lebensqualität sein.
Mit dem „Sozialen Preis“ möchte ich meinen Teil dazu beitragen.